Nobler Apfel-Laptop: Der Apple MacBook Pro

Sonntag, 8. November 2009

Der MacBook Pro ist der aktuelle Notebook-Computer von Apple, der auf dem bereits legendären Apple Macintosh basiert. Die erste Generation dieses Computers wurde Anfang 2006 von Steve Jobs auf der Macworld Expo vorgestellt. Er löste die alten Apple-Notebooks der PowerBook G4 Serie ab.

Als Nachfolger der kleineren Apple Notebooks wurde der MacBook vorgestellt, dessen Oberklasse das Flaggschiff der Apple-Notebooks also gewissermaßen darstellt Demgemäß muss man auch schon etwas Geld in die Hand nehmen, wenn man sich einen MacBook Pro kaufen will. Mit der Abkehr von den Motorola Prozessoren hin zu Intel-Chips begann Apple ja bereits vor längerer Zeit, sich de facto der Windows-Welt anzunähern. Tatsächlich kann man auf dem MacBook Pro Vista laufen lassen, was einige Leute tatsächlich tun, auch wenn es den echten Apple Freaks dabei sicherlich kalt den Rücken hinunter läuft.

Für den stolzen Preis eines MacBook Pro bekommt der Käufer tatsächlich auch einen Notebook-Computer, der nicht nur Leistung bringt, sondern auch etwas fürs Auge hergibt. Bei der neusten Generation des MacBook Pro ist das Gehäuse aus einem massiven Stück Aluminium gefräst, eine Bauform, die von Apple als „Unibody“ bezeichnet wird. Außer dem gediegenen Outfit bietet der MacBook Pro auch interessante Technik: Neben einem schnellen Prozessor mit bis zu knapp 3 GHz Taktfrequenz und zwei nVidia-Grafikchips gibt es unter anderem ein Multi-Touch Trackpad, welches Gesten mit bis zu vier Fingern erlaubt.

Thema: Apple

Nicht nur zum Musikhören: Der Apple iPod

Sonntag, 8. November 2009

Der nicht ganz billige Apple iPod ist gewissermaßen die Oberklasse bei den MP3 Playern, wenn nicht gar der MP3 Player schlechthin. Der Apple iPod gab auch einem ganz neuen Medium seinen Namen: dem Podcast. Ein Podcast ist eine Art Radiosendung, die man sich als MP3 Datei aus dem Internet herunterladen kann. Der Name leitet sich deswegen vom Apple iPod ab, weil Podcasts ursprünglich vor allem dazu gedacht waren, auf den Apple iPod aufgespielt und unterwegs gehört zu werden.

Zum Aufspielen von Podcasts, Musikstücken, Hörbüchern und dergleichen auf den Apple iPod ist die von Apple entwickelte Software iTunes gedacht. Sie ermöglicht es, solche Dateien aus dem Netz herunterzuladen, zu verwalten und eben auf den iPod zu übertragen. Wenn iTunes speziell auf den Apple iPod zugeschnitten ist, so lässt er sich doch auch mit anderer Software benutzen.

Die Geschichte des iPod geht eine ganze Weile zurück. Die Idee des Apple iPod entstand im Jahr 2001, als es möglich wurde, sehr kleine Festplatten zu bauen. Die zweite Generation der Apple iPods, der iPod Touch, hatte bereits das bekannte Scrollrad, welches kein Rad im eigentlichen Sinne ist, sondern aus Sensoren besteht, welche die Bewegungsrichtung des Fingers ertasten.

In der Folgezeit kamen weitere Modelle des Apple iPod heraus wie der iPod Nano und der iPod Shuffle. Mittlerweile wurde die Festplatte durch einen Flash-Speicher ersetzt und es gibt eine ganze Reihe verschiedener Apple iPod Modelle, die zum Teil auch einen Bildschirm besitzen und neben dem Abspielen von Musikdateien auch das Spielen und das Ansehen von Videos ermöglichen.

Thema: Apple