Für knitze Schwaben und schlaue Schotten: Gebrauchte Computer

Sonntag, 8. November 2009

Schon seit vielen Jahren schreitet die Entwicklung der Computertechnik mit unglaublicher Geschwindigkeit voran, so dass gebrauchte Computer sehr schnell an Wert verlieren. Inzwischen ist es aber bereits eine ganze Weile her, dass die Computertechnik so weit war, dass eigentlich alle Bedürfnisse eines Normalanwenders abgedeckt wurden. Das, was heutzutage State of the Art ist, brauchen eigentlich nur noch Gamer, welche die neuesten und aufwendigsten Spiele spielen wollen und Leute, die sonstige rechenintensive Anwendungen, wie etwa Videobearbeitungs-Software, verwenden.

Für das, was der durchschnittliche Anwender auf seinem Computer tut, tun es mittlerweile auch schon etwas angestaubte und daher recht günstige Computer. Das können zum einen neue Geräte der vorigen Generation sein, die im Handel noch erhältlich, aber im Preis herabgesetzt sind, aber auch auch gebrauchte Computer. Hier lässt sich eine Menge Geld sparen, denn jüngere gebrauchte PCs tun es für die meisten Anwendungen, sind aber oft spottbillig zu haben.

Gebrauchte Computer kann man aus verschiedenen Quellen beziehen: Zum einen gibt es einen privaten Markt, wo Anwender ihre Rechner per Kleinanzeige oder auch über eBay anbieten. Zum anderen gibt es in manchen Städten auch darauf spezialisierte Läden. Am besten sind solche Läden für gebrauchte Hardware, die gebrauchte Computer aus abgelaufenen Leasingverträgen von Firmen verkaufen. Hier bekommt man günstige Computer von Markenherstellern wie IBM oder HP, die wesentlich stabiler gebaut sind als Geräte, die im Elektronikmarkt an Privatleute verkauft werden. Gebrauchte PCs vom Markenhersteller können unter Umständen länger halten als neue „Home PCs“, wie man die einfacheren Geräte für Heimanwender nennt.

Der kleine Wermutstropfen: Günstige gebrauchte Computer, die in Firmenbüros gestanden haben, besitzen in der Regel nur eine verhältnismäßig kleine Festplatte, da sie an Netzwerke angeschlossen waren und die meisten Daten auf Servern gespeichert wurden. Eine zusätzliche Festplatte sollte man hier also einkalkulieren, genau wie eine Grafikkarte, falls man spielen will, da in der Regel hier nur Karten eingebaut sind, die für die üblichen Büroanwendungen ausreichen, für Spiele jedoch nicht.

Thema: Hardware

Preisgünstiger als der Neukauf: Gebrauchte Laptops

Sonntag, 8. November 2009

Schon seit vielen Jahren sind Computer nicht nur fortlaufend billiger sondern auch ständig besser geworden. Das bedeutet, das auch gebrauchte Computer der letzten oder vorletzten Generation von der Leistung her auch heute noch für viele Anwendungen ausreichen. Daher gibt es gebrauchte Laptops mittlerweile ebenfalls nicht nur zu erschwinglichen Preisen sondern auch mit recht ansehnlichen Leitungsmerkmalen.

Waren gebrauchte Notebooks vor einigen Jahren entweder immer noch ziemlich teuer oder aber technisch hoffnungslos veraltet, sind heute auch günstige Laptops oft schon technisch soweit, dass sie alle bieten, was ein durchschnittlicher Anwender von einem Laptop erwartet, beziehungsweise für die gängigen Anwendungen eines Notebook-Computers benötigt.

Es gibt verschiedene Quellen aus denen man gebrauchte Laptops billig beziehen kann. Da viele Firmen auf ziemlich neue Hardware Wert legen, werden nicht nur Desktop-PCs, sondern auch Laptops heute geleast. Nach Ablauf der Leasingdauer kommen diese Notebooks als gebrauchte Laptops auf den Markt. Es gibt einige Läden, die sich auf den Weiterverkauf solcher Rechner spezialisiert haben und neben Desktop-Maschinen oft auch gebrauchte Laptops im Angebot haben.

Andere Möglichkeiten an gebrauchte Laptops zu kommen sind eBay und der Privatkauf per Kleinanzeige im Netz oder in einem Kleinanzeigeblatt, wo auch imemr wieder einmal der eine oder andere Laptop angeboten wird. Dabei muss man aber bedenken, dass beim Privatkauf in aller Regel die Gewährleistung ausgeschlossen ist und zudem bei eBay, wie bei allen Auktionen, begehrte Artikel wie gebrauchte Laptops meist überteuert weggehen.

Thema: Hardware

Damit bei Stromausfall nicht alles aus ist: USV Stromversorgung

Sonntag, 8. November 2009

Eine USV Stromversorgung, eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung also, wird nicht nur in der Computertechnik benötigt, sondern auch bei anderen Dingen, für die der elektrische Strom lebenswichtig ist. Ein besonders typisches Beispiel sind Krankenhäuser, die ohne USV Anlagen nicht auskommen können, da hier sogar Menschenleben von der Stromversorgung abhängig sind.

Die Notstromversorgung von Krankenhäusern basiert in der Regel auf Notstromaggregaten, die auch bei der USV von großen Rechenzentren zum Einsatz kommen. Bei so großen Stromverbrauchern muss die USV Stromversorgung so viel leisten, dass Akkus zwar erforderlich sind um eine tatsächlich unterbrechungsfreie Stromversorgung zu gewährleisten, jedoch nur die Anlaufzeit der Notstromaggregate zu überbrücken haben.

Auch beim Betrieb eines Arbeitsplatzcomputers kann eine USV Stromversorgung sehr nützlich sein, allerdings benötigt eine solche Einheit keinen Stromerzeuger, sondern kommt mit Akkus aus. USV Stromversorgungen für diesen Anwendungsbereich müssen nur so lange Strom liefern, dass es möglich ist, alle Daten abzuspeichern und den PC ordnungsgemäß herunterzufahren.

Da Akkus nur Gleichstrom liefern, muss eine USV Stromversorgung außer einem Akku und einem Transformator auch einen Wechselrichter enthalten, der aus dem niedervoltigen Gleichstrom des Akkus zusammen mit dem Transformator 230 V Wechselstrom erzeugt. USV Anlagen in der Größenordnung wie man sie für PCs benötigt, sind von verschiedenen Herstellern erhältlich, welche auch USV Systeme in unterschiedlichen Größen anbieten, so dass praktisch für jede Anzahl von PCs eine passende Anlage gefunden werden kann.

Thema: Hardware

Skype Telefone: Chatten und IP Telefonie ohne Computer

Sonntag, 8. November 2009

Skype ist bereits seit Jahren einer der bekanntesten Anbieter im Bereich der Voice- und Videochats. Was ursprünglich einmal als technische Spielerei begann, ist dabei, sich zu einem akzeptierten Kommunikationsmedium auch im geschäftlichen Bereich zu entwickeln. Ein Besonderheit bei Skype sind die Skype Telefone, mit denen der Chat teilweise sogar ohne Computer genutzt werden kann.

Neben dem herkömmlichen Voicechat mit Video bietet Skype schon lange auch IP Telefonie an, was aber auch andere Voicechats tun. Der besondere Gag ist, das jetzt Skype Telefone anbietet, mit denen man den Chat nutzen kann, ohne mit Headset vor dem PC sitzen zu müssen, sondern ganz normal wie mit einem herkömmlichen Telefon telefonieren kann.

Telefone für Skype gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, die einfachsten Skype Telefone schließt man an den USB-Anschluss des Computers an. Es ist aber auch mögliche, ein Skype Telefon ohne Computer zu benutzen. Dazu braucht man im einfacheren Fall ein Skype DECT Telefon, das wie ein herkömmliches schnurloses Telefon aussieht, dessen Basisstation mit dem Festnetz oder dem WLAN verbunden ist Der Unterschied zu einem normalen Telefon ist wiederum der, dass man beim Skype Telefon nach dem Abheben nicht wählt, sondern sich wie am PC auch in Skype einloggt und dann die Funktionalitäten von Skype nutzt.

Eine noch komfortablere Methode, Skype Telefone ohne PC zu benutzen sind die mobilen WLAN-fähigen Modelle der Skype Telefone: Mit ihnen kann man sich ohne Basisstation überall da, wo es eine WLAN-Verbindung gibt, in Skype einloggen und chatten oder telefonieren.

Thema: Hardware

Kleine Speicher für die Tasche: USB-Sticks

Sonntag, 8. November 2009

USB-Sticks gehören zu den Massenspeichern, da sie die auf ihnen abgelegten Daten auch behalten, wenn der Computer ausgeschaltet wird. Sie eignen sich daher zum Abspeichern von Arbeitsergebnissen, vor allem aber auch zur Übertragung von Dateien von einem Computer zum anderen. In den Anfangszeiten des Computereinsatzes im Geschäfts- und Privatleben war die Diskette das typische Speichermedium, welches diesem Zweck diente und mit dessen Hilfe man Daten zwischen verschiedenen Computern austauschte. Vor allem der geringen Speicherkapazität wegen sind Disketten aber längst vollkommen veraltet.

Moderne USB-Sticks besitzen sehr hohe Speicher-Kapazitäten bis zu mehreren Gigabytes, sind klein, problemlos in der Anwendung und vor allem in der Anschaffung günstig. Sie benutzen die heute an jedem Computer vorhandene USB-Schnittstelle zur Datenübertragung. USB bedeutet Universal Serial Bus und bezeichnet ein Schnittstelle, mit deren Hilfe man alle möglichen Peripheriegräte an den Computer anschließen kann. Neben Druckern, Kameras und Scanner sind das vor allem auch Massenspeicher wie Schreib-/Lesegeräte für Speicherkarten und eben USB-Sticks. Derzeit im Gebrauch sind Sticks, die auf die derzeit aktuelle Schnittstellennorm USB 2.0 abgestimmt sind, die so genannten USB 2.0 Sticks.

Herzstück eines USB-Sticks sind der eigentliche Speicherchip und der Controller-Chip. Der Speicherchip ist ein Flash-Speicher, behält also auch nach dem Ausschalten des Stroms seinen Inhalt. Daher brauchen USB-Sticks keine eigene Stromversorgung. Der Controllerchip erhält seinen Strom während des Gebrauchs am Computer über die USB-Schnittstelle.

Für den Benutzer sieht der Inhalt eine USB-Sticks aus wie der einer Diskette oder Festplatte und das Verschieben der Dateien funktioniert auch genauso. Es gibt sogar bootfähige USB-Sticks, auf denen man Betriebssystem und Reparatursoftware speichern kann um Rechner wieder flott zu machen, bei denen ein Schaden am Bootlaufwerk aufgetreten ist.

Thema: Hardware

Kostengünstige Farbausdrucke mit dem Farblaser-Drucker

Sonntag, 8. November 2009

So wie der herkömmliche Laserdrucker zunächst High-Tech und ein teures Statusymbol für Firmen war, dann aber zum schnell zum Allerweltsgerät für jedermann wurde, ist auch ein Farblaser-Drucker heute schon lange nichts mondänes mehr, sondern einigermaßen günstig zu haben. Auch die bei vielen Leuten beliebten Multifunktionsgeräte aus Laserdrucker, Scanner, Fax und Kopierer sind mittlerweile in Farblaser-Drucker-Ausführung erhältlich.

Wie die Technik beim herkömmlichen Laserdrucker der  Kopierer-Technik gleicht, so arbeitet auch ein Farblaser-Drucker ähnlich wie ein Farb-Kopierer: Sein Herzstück ist eine elektrostatisch aufladbare Walze, die in den zu färbenden Bereichen das Tonerpulver annimmt und auf das Papier überträgt. Nur dass hier nicht nur schwarzes, sondern Tonerpulver in mehreren Grundfarben verwendet wird, aus denen sich durch die Mischung auf dem Papier dann die vielen verschiedenen Farbtöne des fertigen Bildes ergeben.

Zum Betrieb eines Farblaser-Drucker ist also wie beim schwarzweißen Laserdrucker Tonerpulver, hier aber in mehreren Farben, erforderlich. Mittlerweile ist es möglich und üblich, die Tonerpatronen nachzufüllen, so dass die im Vergleich zum Tintenstrahldrucker geringeren Druckkosten weiter gesenkt werden können.

Als Fotodrucker sind einigermaßen preiswerte Farblaser-Drucker bedingt geeignet, hier hat der Tintenstrahler aber die Nase noch vorn. Wo es jedoch nicht auf Hochglanz ankommt, zum Beispiel bei der Erstellung von Grafiken, Charts und Diagrammen, sind auch preiswerte Farblaser-Drucker gut einzusetzen und können den Vorteil, in den Kosten sehr günstig zu sein, voll ausspielen. Wenn es weniger auf den künstlerischen Wert und mehr auf den Informationsgehalt von Fotos ankommt, kann aber auch hier durchaus mit einem Farblaser-Drucker gearbeitet werden.

Thema: Hardware

Heimkino und digitale Diashow mit dem Beamer

Sonntag, 8. November 2009

Beamer gibt es bereits seit langer Zeit, allerdings in anderer Bauart als heute üblich. Schon zu Zeiten des Schwarzweißfernsehens gab es Geräte zu kaufen, die als Projektor arbeiteten und das Fernsehbild auf eine Leinwand warfen.

Bei Beamern sind die Preis in den letzten Jahren stark gefallen, so dass nicht nur der professionelle Einsatz, etwa für Präsentationen vor einem größeren Publikum, sondern auch der Gebrauch als Heimkino praktisch für jedermann erschwinglich geworden ist. Musste man vor einigen Jahren für einen Beamer noch eine hohe vierstellige Eurosumme in die Hand nehmen, gibt es heute brauchbare Videobeamer bereits für weniger als 500 Euro und sogar zu Preisen, für die man vor einiger Zeit gerade einmal eine Ersatzlampe für einen solchen Projektor bekam.

Beamer lassen sich sehr vielseitig einsetzen. Auch wenn naturgemäß die Auflösung nicht so hoch ist, wie bei einem Kinofilm, lässt sich damit im Wohnzimmer eine kinoähnliche Atmosphäre erzeugen, was vor allem Monumentalfilme besser zur Geltung bringt. Außerdem ist der Beamer für die Digitalfotografie das, was der Diaprojektor für die herkömmlichen Bilder war: Mit einem an den PC angeschlossenen Beamer und einer Bildbetrachtungsprogramm lässt wird die heimische Diashow digital. Aber auch beim Spielen am PC und an der Konsole sorgt er für einen erhöhten Spielgenuss durch das wesentlich größere Bild.

Auf dem Markt sind derzeit vor allem zwei Systeme vertreten, der LCD Projektor und der mit DLP-Technik. Daneben gib es aber auch Beamer, die mit LED-Einheiten arbeiten.

Thema: Hardware

Kampf dem Lüfterkrach: Leise PCs sind machbar

Sonntag, 8. November 2009

Eine große Herausforderung der heutigen Zeit ist es, nicht nur leistungsfähige, sondern auch leise PCs zu bauen. Leise Computer waren früher überhaupt kein Thema, denn niemand konnte sich vor 25 Jahren vorstellen, dass etwas elektronisches Krach machen könnte. Heim- und Bürocomputer der 8-Bit-Generation erzeugten außer dem Brummen des Netzteils und gelegentlichen Laufwerksgeräuschen überhaupt keine Töne, da es keine ständig bewegten mechanischen Teile gab.

Heute sind leise PCs der Wunsch vieler Menschen. Der Krach kam mit den Lüftern und den Festplatten. Als die Prozessoren immer schneller und damit heißer wurden und auch die Netzteile größer, wurden die Lüfter stärker und damit lauter. Wer viel in Räumen mit Computern zu tun hat, wünscht sich daher leise PCs, die keinen übermäßigen Lüfter- und Festplattenlärm erzeugen. Viele Leute hätten aber gerade auch zuhause gerne ihren Media PC leise, da nur leise Computer ungestörten Video-, Musik- oder Spielgenuss ermöglichen.

Will man einen PC leise machen, gibt es dafür eine Reihe von Ansatzpunkten. Zunächst kann man dem Lärm da an den Kragen gehen, wo er entsteht. Wirklich leise PCs sollten also geräuscharme Lüfter und Festplatten verwenden, die es bereits seit längerem gibt. Die zweite Stufe besteht darin, den Lärm, der doch noch entsteht, im Rechner einzusperren. Wenn man also Case Modding betreibt, um einen schöneren Computer zu bekommen, sollte man dabei gleich auch über die Schalldämmung und über eine Wasserkühlung nachdenken, denn nur leise PCs sind wirklich schöne PCs.

Thema: Hardware

Musik in der Tasche: MP3 Player

Sonntag, 8. November 2009

Der MP3 Player ist heutzutage das, was vor vielen Jahren der Walkman und später der Discman war: Ein MP3 Player ermöglicht es, so gut wie an jedem Ort Musik, Hörbücher, Hörspiele und andere Audiomedien zu hören. Daneben wird er heutzutage aber auch gerne als portabler Datenspeicher verwendet.

Im Vergleich zu seinen Vorläufern, dem Walkman und dem Discman ist der MP3-Player klein und vor allem betriebssicher, weil er weder Bandsalat machen kann noch gegen verschmutzte oder verkratzte CDs empfindlich ist. Man kann einen MP3 Player im Auto verwenden, sogar mit älteren Autoradios, indem man ihn notfalls mit einer Adapterkassette anschließt. Moderne Autoradios hingegen bieten bereits neben Kartenlesegeräten USB-Schnittstellen zu diesem Zweck an.

Im Prinzip ist ein MP3 Player ein kleiner Computer mit einem Speicher, einer Soundkarte, einer USB-Schnittstelle, einem Display und einer einfachen Firmware, die das Übertragen und Verwalten von Dateien sowie die Wiedergabe von Audiodateien ermöglicht. Außerdem ist noch ein kleiner Verstärker vorhanden, der zum Ansteuern der mitgelieferten Ohrhöhrer dient.

Mit Audiodateien geladen wird der MP3 Player in aller Regel am Computer. Man schließt ihn an einer USB-Schnittstelle an und der Computer behandelt ihn wie ein Laufwerk, so dass man Dateien aufspielen, lesen und löschen kann. Welcher MP3 Player es nun sein soll, hängt vor allem vom Geldbeutel ab, denn es gibt einfache Modelle ab ca. 20 €, aber auch sehr komfortable, welche wesentlich teurer sein können.

Thema: Hardware

Toner Refill beim Laserdrucker

Sonntag, 8. November 2009

Beim Laserdrucker wird eine Druckwalze in den zu färbenden Bereichen elektrostatisch aufgeladen, so dass sie hier den Druckertoner, das Farbpulver für den Druck festhält und auf das Papier bringt. Da das Tonerpulver hierbei natürlich verbraucht wird, ist nach einer gewissen Anzahl von Ausdrucken ein Austausch der Patrone oder ein Nachfüllen von Lasertoner, ein Toner Refill erforderlich.

In den Anfangszeiten der Laserdrucker war der Toner Refill noch nicht möglich oder zumindest nicht üblich. Der Austausch der kompletten Patrone mit dem Toner ist in aller Regel eine relativ teure Sache, vor allem, wenn wie bei manchen Modellen, gleich die Druckwalze mit ausgetauscht wird. Daher entstanden schon bald Überlegungen und schließlich Lösungen, die das Toner Auffüllen als Alternative zum Tausch der kompletten Einheit ermöglichten. Der Toner Refill wurde zur praktikablen Möglichkeit, beim Laserdrucker-Betrieb einiges an Kosten zu sparen, die Umwelt zu entlasten und die Ressourcen zu schonen.

Heute werden sehr viele Farblaser-Drucker verwendet und hier ist das Toner Auffüllen, der Toner Refill bereits quasi zum Standard geworden. Trotzdem sollte man dem Toner Refill und vor allem auch der Überlegung, welchen Nachfülltoner man verwendet, einige Aufmerksamkeit schenken. Weder kann man jeden beliebigen Nachfülltoner in jedem Laserdrucker verwenden, noch gibt es einen Standard-Nachfülltoner mit dem der Toner Refill bei allen Gerätetypen möglich ist.

Auch der eigentliche Toner Refill, der Nachfüllvorgang weicht bei den verschieden Typen teilweise stark voneinander ab: bei manchen darf die Patrone nicht ganz leer sein, bei anderen wiederum muss sie es sein. Vor allem sollte man beim Toner Auffüllen auf den Atemschutz achten und eine geeignete Maske tragen. Man kann den Toner Refill jedoch auch von einer darauf spezialisierten Firma ausführen lassen, was zwar etwas teurer kommt, jedoch gegenüber dem Neukauf der kompletten Patrone immer noch einiges Geld einspart.

Thema: Hardware

Druckerpatronen nachfüllen

Sonntag, 8. November 2009

Das Druckerpatronen Nachfüllen ist mittlerweile eine gängige Praxis beim Einsatz von Tintenstrahldruckern geworden. Jeder, der einen solchen einsetzt kennt das Problem: Tintenstrahldrucker werden oft sehr günstig angeboten, jedoch sind die als Erstausstattung mitgelieferten Patronen meist nur teilweise gefüllt und daher schon nach kurzem Betrieb leer. In aller Regel sind Ersatzpatronen sündhaft teuer. Druckerpatronen nachfüllen kann hier einiges Geld sparen.

Spart man hingegen an den Tintenstrahl-Ausdrucken und druckt alles, was nicht unbedingt farbig sei muss mit dem schwarzweißen Laserdrucker, gibt es oft ein böses Erwachen, wenn man doch einmal farbig drucken will: Durch den langen Nichtgebrauch ist die Tinte eingetrocknet und der Neukauf der teuren Patronen wiederum erforderlich. In beiden Fällen bietet das Druckerpatronen Nachfüllen eine kostengünstigere Alternative.

Tintenpatronen nachfüllen kann man selbst oder es auch eine Firma tun lassen. Es gibt sowohl Nachfülltinte und Nachfüllsets zu kaufen als auch günstige Druckerpatronen, die von darauf spezialisierten Firmen im Tausch angeboten werden. Diese Firmen nehmen übernehmen praktisch das Druckerpatronen Nachfüllen für den Anwender: Sie nehmen leere Patronen an, reinigen und füllen sie neu und verkaufen sie dann wieder.

Will man selbst Druckerpatronen nachfüllen ist das auch möglich, allerdings gehört ein wenig Geschick und Übung dazu. Ein Nachfüllset enthält die notwendige Nachfülltinte in verschiedenen Farben sowie eventuell erforderliche Hilfsmittel zum Druckerpatronen nachfüllen.

Thema: Hardware

Wenn der Computer auf einmal streikt: PC Notdienste helfen

Dienstag, 11. August 2009

Wenn der Computer streikt ist oft Not am Mann oder an der Frau. Erfahrene Anwender sind oft in der Lage, kleinere Störungen selbst zu beheben, wenn das nicht klappt hilft der PC Notdienst. Der Unterschied zur herkömmlichen [PC-Reparatur->hardware-probleme] oder PC-Wartung besteht darin, dass gute PC Notdienste normalerweise unverzüglich Hilfe bieten und in der Regel nicht nur einen Bring-In-Service unterhalten, sondern auch vor Ort Hilfe leisten und zwar nicht nur zu den üblichen Geschäftszeiten, sondern auch abends sowie an Sonn- und Feiertagen.

Im geschäftlichen Bereich wird man darauf achten, dass das Systemhaus, von welchem man sein [Computer->PC] bezieht, über die übliche PC-Wartung und PC Reparatur hinaus einen zuverlässigen [PC Notdienst->pc-probleme ] anbietet. In vielen Bereichen, wie etwa der Gastronomie wird der Computer auch abends und am Wochenende benötigt, daher ist es wichtig, dass im Störfall ein Computer Notdienst sofort verfügbar ist.

Auch im Privatbereich ist es ärgerlich, wenn der PC kaputt geht, vor allem am Wochenende. Hier helfen kleine PC Notdienste, meist Einmann-Betriebe, die oft unter Bezeichnungen wie [Computer-Doktor->PC-Doktor], PC-Hilfe oder dergleichen ihre Dienste in Kleinanzeigen anbieten. Beim PC Notdienst durch das Systemhaus ist die Nothilfe in Rundum-Vorort-Serviceverträgen oft inbegriffen, von Fall zu Fall bestellte PC Notdienste werden ihre Arbeit in der Regel nach Stunden und Fahrtkosten abrechnen.

Thema: Hardware