Webhoster und Provider übernehmen die Aufgabe, Internetdaten von Kunden auf ihren internen Servern, das sind so genannte Webserver, zu speichern. Diese Dienstleistung wird als Hosting oder auch als Webhosting bezeichnet. Die Anbieter stellen den Speicherplatz, dies ist der Webspeicher, den Nutzern im Internet zur Verfügung und die Kunden haben die Möglichkeit, ihre Daten auf dem Webspace abzulegen.
Gegen eine festgelegte Pauschale sorgt der Hosting Dienstleister dafür, dass die Sicherheit der Kundendaten gewährleistet ist. Die Internetseiten werden von Spezialisten betreut, die dem Nutzer beratend zur Seite stehen. Die modernen Verschlüsselungstechnologien bei SSL-Verbindungen sorgen dafür, dass die Daten der Kunden vor Hackerangriffen und Manipulationen von außen geschützt sind. Außerdem stellen einige der Anbieter den Nutzern regelmäßige Updates zur Verfügung.
Die Provider oder Webhoster übernehmen das Hosting von Datenbanken, Dateien, Domains, Internetprojekten, Bildern, Homepages und auch Internetshops. Sie bieten zudem auch E-Mail-Adressen an. E-Mail-Hosting wird von den meisten Internetnutzern in Anspruch genommen. In vielen Fällen wird das Hosting der E-Mails dem Kunden vom Provider oder Webhoster kostenlos zur Verfügung gestellt. Benötigt der Kunde mehr Speicherbedarf, werden allerdings Kosten fällig. Über den Mailserver läuft die Kommunikation zwischen zwei oder sogar mehreren E-Mail-Nutzern ab.
Ein managed Hosting Angebot rechnet sich besonders für kleinere und mittlere Firmen, die sich damit das Einstellen einer IT-Fachkraft sparen können.