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Dez
03

Standleitung

Als Standleitungen bezeichnet man dauerhafte Verbindungen zwischen zwei oder auch mehreren Verbindungsteilnehmern über ein Telekommunikationsnetz. Es können mit einer Standleitung sowohl Telefonate, wie auch andere Daten, wie zum Beispiel Informationen aus dem Internet übertragen werden. Große Firmen oder auch Banken nutzen Standleitungen, um mit ihren Filialen ständig kommunizieren zu können, ohne dass eine Datenverbindung immer wieder neu aufgebaut werden muss.

Eine Standleitung, auch Standardfestverbindung genannt, darf nicht mit einer DSL Flatrate verwechselt werden, da es hier viele technische Unterschiede gibt. Internet-Service-Provider bieten spezielle Standleitungen an, die gemietet werden können, außerdem berät ein guter Anbieter seine Kunden vor der Installation umfassend, damit die Standleitung später dem Kunden den größtmöglichen Nutzen bringt.

Ein Leistungs- und Kostenvergleich kann sich für den Nutzer durchaus lohnen. Ausschlaggebend für die Kosten der Standleitungen sind unter anderem das Leistungsvolumen, die Bandbreite und die Länge der Leitung. Deshalb empfiehlt es sich, einen Anbieter in der Nähe zu kontaktieren oder eine Firma zu wählen die bundesweit agiert. Der Anbieter von Standleitungen bietet den Nutzern in der Regel einen umfassenden Service und eine Überwachung der genutzten Leitung an.

Standleitungen können nicht nur ortsgebunden, sondern auch mobil sein. Dies ist vor allem wichtig für Betriebe, die Mitarbeiter beschäftigen, die ständig erreichbar sein müssen, sich jedoch meistens außerhalb des Firmensitzes aufhalten.