Kleine Speicher für die Tasche: USB-Sticks

Sonntag, 8. November 2009

USB-Sticks gehören zu den Massenspeichern, da sie die auf ihnen abgelegten Daten auch behalten, wenn der Computer ausgeschaltet wird. Sie eignen sich daher zum Abspeichern von Arbeitsergebnissen, vor allem aber auch zur Übertragung von Dateien von einem Computer zum anderen. In den Anfangszeiten des Computereinsatzes im Geschäfts- und Privatleben war die Diskette das typische Speichermedium, welches diesem Zweck diente und mit dessen Hilfe man Daten zwischen verschiedenen Computern austauschte. Vor allem der geringen Speicherkapazität wegen sind Disketten aber längst vollkommen veraltet.

Moderne USB-Sticks besitzen sehr hohe Speicher-Kapazitäten bis zu mehreren Gigabytes, sind klein, problemlos in der Anwendung und vor allem in der Anschaffung günstig. Sie benutzen die heute an jedem Computer vorhandene USB-Schnittstelle zur Datenübertragung. USB bedeutet Universal Serial Bus und bezeichnet ein Schnittstelle, mit deren Hilfe man alle möglichen Peripheriegräte an den Computer anschließen kann. Neben Druckern, Kameras und Scanner sind das vor allem auch Massenspeicher wie Schreib-/Lesegeräte für Speicherkarten und eben USB-Sticks. Derzeit im Gebrauch sind Sticks, die auf die derzeit aktuelle Schnittstellennorm USB 2.0 abgestimmt sind, die so genannten USB 2.0 Sticks.

Herzstück eines USB-Sticks sind der eigentliche Speicherchip und der Controller-Chip. Der Speicherchip ist ein Flash-Speicher, behält also auch nach dem Ausschalten des Stroms seinen Inhalt. Daher brauchen USB-Sticks keine eigene Stromversorgung. Der Controllerchip erhält seinen Strom während des Gebrauchs am Computer über die USB-Schnittstelle.

Für den Benutzer sieht der Inhalt eine USB-Sticks aus wie der einer Diskette oder Festplatte und das Verschieben der Dateien funktioniert auch genauso. Es gibt sogar bootfähige USB-Sticks, auf denen man Betriebssystem und Reparatursoftware speichern kann um Rechner wieder flott zu machen, bei denen ein Schaden am Bootlaufwerk aufgetreten ist.

Thema: Hardware

Kostengünstige Farbausdrucke mit dem Farblaser-Drucker

Sonntag, 8. November 2009

So wie der herkömmliche Laserdrucker zunächst High-Tech und ein teures Statusymbol für Firmen war, dann aber zum schnell zum Allerweltsgerät für jedermann wurde, ist auch ein Farblaser-Drucker heute schon lange nichts mondänes mehr, sondern einigermaßen günstig zu haben. Auch die bei vielen Leuten beliebten Multifunktionsgeräte aus Laserdrucker, Scanner, Fax und Kopierer sind mittlerweile in Farblaser-Drucker-Ausführung erhältlich.

Wie die Technik beim herkömmlichen Laserdrucker der  Kopierer-Technik gleicht, so arbeitet auch ein Farblaser-Drucker ähnlich wie ein Farb-Kopierer: Sein Herzstück ist eine elektrostatisch aufladbare Walze, die in den zu färbenden Bereichen das Tonerpulver annimmt und auf das Papier überträgt. Nur dass hier nicht nur schwarzes, sondern Tonerpulver in mehreren Grundfarben verwendet wird, aus denen sich durch die Mischung auf dem Papier dann die vielen verschiedenen Farbtöne des fertigen Bildes ergeben.

Zum Betrieb eines Farblaser-Drucker ist also wie beim schwarzweißen Laserdrucker Tonerpulver, hier aber in mehreren Farben, erforderlich. Mittlerweile ist es möglich und üblich, die Tonerpatronen nachzufüllen, so dass die im Vergleich zum Tintenstrahldrucker geringeren Druckkosten weiter gesenkt werden können.

Als Fotodrucker sind einigermaßen preiswerte Farblaser-Drucker bedingt geeignet, hier hat der Tintenstrahler aber die Nase noch vorn. Wo es jedoch nicht auf Hochglanz ankommt, zum Beispiel bei der Erstellung von Grafiken, Charts und Diagrammen, sind auch preiswerte Farblaser-Drucker gut einzusetzen und können den Vorteil, in den Kosten sehr günstig zu sein, voll ausspielen. Wenn es weniger auf den künstlerischen Wert und mehr auf den Informationsgehalt von Fotos ankommt, kann aber auch hier durchaus mit einem Farblaser-Drucker gearbeitet werden.

Thema: Hardware

Heimkino und digitale Diashow mit dem Beamer

Sonntag, 8. November 2009

Beamer gibt es bereits seit langer Zeit, allerdings in anderer Bauart als heute üblich. Schon zu Zeiten des Schwarzweißfernsehens gab es Geräte zu kaufen, die als Projektor arbeiteten und das Fernsehbild auf eine Leinwand warfen.

Bei Beamern sind die Preis in den letzten Jahren stark gefallen, so dass nicht nur der professionelle Einsatz, etwa für Präsentationen vor einem größeren Publikum, sondern auch der Gebrauch als Heimkino praktisch für jedermann erschwinglich geworden ist. Musste man vor einigen Jahren für einen Beamer noch eine hohe vierstellige Eurosumme in die Hand nehmen, gibt es heute brauchbare Videobeamer bereits für weniger als 500 Euro und sogar zu Preisen, für die man vor einiger Zeit gerade einmal eine Ersatzlampe für einen solchen Projektor bekam.

Beamer lassen sich sehr vielseitig einsetzen. Auch wenn naturgemäß die Auflösung nicht so hoch ist, wie bei einem Kinofilm, lässt sich damit im Wohnzimmer eine kinoähnliche Atmosphäre erzeugen, was vor allem Monumentalfilme besser zur Geltung bringt. Außerdem ist der Beamer für die Digitalfotografie das, was der Diaprojektor für die herkömmlichen Bilder war: Mit einem an den PC angeschlossenen Beamer und einer Bildbetrachtungsprogramm lässt wird die heimische Diashow digital. Aber auch beim Spielen am PC und an der Konsole sorgt er für einen erhöhten Spielgenuss durch das wesentlich größere Bild.

Auf dem Markt sind derzeit vor allem zwei Systeme vertreten, der LCD Projektor und der mit DLP-Technik. Daneben gib es aber auch Beamer, die mit LED-Einheiten arbeiten.

Thema: Hardware

Kampf dem Lüfterkrach: Leise PCs sind machbar

Sonntag, 8. November 2009

Eine große Herausforderung der heutigen Zeit ist es, nicht nur leistungsfähige, sondern auch leise PCs zu bauen. Leise Computer waren früher überhaupt kein Thema, denn niemand konnte sich vor 25 Jahren vorstellen, dass etwas elektronisches Krach machen könnte. Heim- und Bürocomputer der 8-Bit-Generation erzeugten außer dem Brummen des Netzteils und gelegentlichen Laufwerksgeräuschen überhaupt keine Töne, da es keine ständig bewegten mechanischen Teile gab.

Heute sind leise PCs der Wunsch vieler Menschen. Der Krach kam mit den Lüftern und den Festplatten. Als die Prozessoren immer schneller und damit heißer wurden und auch die Netzteile größer, wurden die Lüfter stärker und damit lauter. Wer viel in Räumen mit Computern zu tun hat, wünscht sich daher leise PCs, die keinen übermäßigen Lüfter- und Festplattenlärm erzeugen. Viele Leute hätten aber gerade auch zuhause gerne ihren Media PC leise, da nur leise Computer ungestörten Video-, Musik- oder Spielgenuss ermöglichen.

Will man einen PC leise machen, gibt es dafür eine Reihe von Ansatzpunkten. Zunächst kann man dem Lärm da an den Kragen gehen, wo er entsteht. Wirklich leise PCs sollten also geräuscharme Lüfter und Festplatten verwenden, die es bereits seit längerem gibt. Die zweite Stufe besteht darin, den Lärm, der doch noch entsteht, im Rechner einzusperren. Wenn man also Case Modding betreibt, um einen schöneren Computer zu bekommen, sollte man dabei gleich auch über die Schalldämmung und über eine Wasserkühlung nachdenken, denn nur leise PCs sind wirklich schöne PCs.

Thema: Hardware

Schnelle und preisgünstige Internet-Anbindung mit DSL Flatrate

Sonntag, 8. November 2009

DSL ist eine der modernsten Methoden, Computer mit dem Internet zu verbinden. Soweit der DSL Anschluss am Ort möglich ist, stellt ein Tarif mit DSL Flatrate eine zeitgemäße und sicher auch eine der besten Formen für den Internet-Anschluss dar.

Bei vielen Anbietern ist eine DSL Flatrate günstig zu haben, so ziemlich alle bieten auf jeden Fall DSL Flatrate Tarife an. Außer dem reinen Preisvergleich sollte man aber immer im Kopf haben, dass, wenn man einen anderen Anbieter für den DSL-Anschluss nimmt als den Inhaber der „Last Mile“, bei Problemen der eine immer die Schuld auf den anderen schieben kann.

Mit DSL ist es möglich, Daten mit sehr hoher Geschwindigkeit über ganz normale Kupferkabel-Telefonnetze zu übertragen. Das ist jedoch nur mit Hilfe ausgebuffter technischer Tricks möglich. Die Qualität der Verbindung beeinflusst die Geschwindigkeit der Übertragung, denn DSL regelt selbsttätig die Datenübertragungsgeschwindigkeit herunter wenn zu viele Fehler auftreten. Daher ist es oft verschwendetes Geld eine DLS Flatrate mit einer hohen Geschwindigkeit zu nehmen; dann nämlich, wenn diese nicht ausgefahren werden kann und nur Geschwindigkeiten erreicht werden, die der einer langsameren DSL Flatrate entsprechen, welche in der Regel günstiger zu haben ist.

Die Qualität der DSL Verbindung und damit die der Leistung einer DSL Flatrate hängt daher auch stark von der Entfernung des Anschlusses vom Fernmeldeamt ab. Auf dem Land ist es deswegen oft nicht möglich, einen Internetzugang mittels einer DSL Flatrate zu erhalten.

Thema: DSL

Nicht nur zum Musikhören: Der Apple iPod

Sonntag, 8. November 2009

Der nicht ganz billige Apple iPod ist gewissermaßen die Oberklasse bei den MP3 Playern, wenn nicht gar der MP3 Player schlechthin. Der Apple iPod gab auch einem ganz neuen Medium seinen Namen: dem Podcast. Ein Podcast ist eine Art Radiosendung, die man sich als MP3 Datei aus dem Internet herunterladen kann. Der Name leitet sich deswegen vom Apple iPod ab, weil Podcasts ursprünglich vor allem dazu gedacht waren, auf den Apple iPod aufgespielt und unterwegs gehört zu werden.

Zum Aufspielen von Podcasts, Musikstücken, Hörbüchern und dergleichen auf den Apple iPod ist die von Apple entwickelte Software iTunes gedacht. Sie ermöglicht es, solche Dateien aus dem Netz herunterzuladen, zu verwalten und eben auf den iPod zu übertragen. Wenn iTunes speziell auf den Apple iPod zugeschnitten ist, so lässt er sich doch auch mit anderer Software benutzen.

Die Geschichte des iPod geht eine ganze Weile zurück. Die Idee des Apple iPod entstand im Jahr 2001, als es möglich wurde, sehr kleine Festplatten zu bauen. Die zweite Generation der Apple iPods, der iPod Touch, hatte bereits das bekannte Scrollrad, welches kein Rad im eigentlichen Sinne ist, sondern aus Sensoren besteht, welche die Bewegungsrichtung des Fingers ertasten.

In der Folgezeit kamen weitere Modelle des Apple iPod heraus wie der iPod Nano und der iPod Shuffle. Mittlerweile wurde die Festplatte durch einen Flash-Speicher ersetzt und es gibt eine ganze Reihe verschiedener Apple iPod Modelle, die zum Teil auch einen Bildschirm besitzen und neben dem Abspielen von Musikdateien auch das Spielen und das Ansehen von Videos ermöglichen.

Thema: Apple

Musik in der Tasche: MP3 Player

Sonntag, 8. November 2009

Der MP3 Player ist heutzutage das, was vor vielen Jahren der Walkman und später der Discman war: Ein MP3 Player ermöglicht es, so gut wie an jedem Ort Musik, Hörbücher, Hörspiele und andere Audiomedien zu hören. Daneben wird er heutzutage aber auch gerne als portabler Datenspeicher verwendet.

Im Vergleich zu seinen Vorläufern, dem Walkman und dem Discman ist der MP3-Player klein und vor allem betriebssicher, weil er weder Bandsalat machen kann noch gegen verschmutzte oder verkratzte CDs empfindlich ist. Man kann einen MP3 Player im Auto verwenden, sogar mit älteren Autoradios, indem man ihn notfalls mit einer Adapterkassette anschließt. Moderne Autoradios hingegen bieten bereits neben Kartenlesegeräten USB-Schnittstellen zu diesem Zweck an.

Im Prinzip ist ein MP3 Player ein kleiner Computer mit einem Speicher, einer Soundkarte, einer USB-Schnittstelle, einem Display und einer einfachen Firmware, die das Übertragen und Verwalten von Dateien sowie die Wiedergabe von Audiodateien ermöglicht. Außerdem ist noch ein kleiner Verstärker vorhanden, der zum Ansteuern der mitgelieferten Ohrhöhrer dient.

Mit Audiodateien geladen wird der MP3 Player in aller Regel am Computer. Man schließt ihn an einer USB-Schnittstelle an und der Computer behandelt ihn wie ein Laufwerk, so dass man Dateien aufspielen, lesen und löschen kann. Welcher MP3 Player es nun sein soll, hängt vor allem vom Geldbeutel ab, denn es gibt einfache Modelle ab ca. 20 €, aber auch sehr komfortable, welche wesentlich teurer sein können.

Thema: Hardware

Typo3 Hosting: Kinderleichtes CMS

Sonntag, 8. November 2009

Zu einem neuzeitlichen Webhosting-Paket gehört mittlerweile nicht nur das Bereitstellen von Plattenplatz im Netz und Konnektieren einer Domain, sondern auch die Unterstützung bestimmter Techniken, von bestimmten Datenbanken und Programmiersprachen wie etwa MySQL und PHP und mehr.  So ist auch Typo3 Hosting heute für viele Anbieter von Webspace ein wichtiger Bereich geworden und ein wichtiges Feature für den Kunden.

Typo3 ist ein CMS, ein Content Management System, welches kostenlos benutzt werden darf. Mit einem CMS, man sagt auch Redaktionssystem dazu, ist es möglich, Websites einfach und komfortabel zu pflegen, ohne dazu HTML- und weitere Programmierkenntnisse zu besitzen. Da Typo3 ein sehr beliebtes CMS ist, ist Typo3 Hosting. auch Typo3 Webhosting genannt,  ein wichtiges Merkmal für Kunden, die nach einem Webspace-Paket suchen, das den einfachen Betrieb einer Website ermöglicht. Typo3 Hosting bedeutet nichts anderes, als das bei einem solchen Paket Typo3 gleich betriebsbereit auf dem Server installiert ist und der Anwender sofort das Aussehen seiner Website konfigurieren sowie Inhalte eingeben kann.

Tpo3 Hosting ist gewissermaßen auch im „Eigenbau” möglich; dann nämlich, wenn das jeweilige Hosting-Paket PHP und MySQL unterstützt. In diesem Falle kann man nämlich Typo3 herunterladen und selbst auf seinem Webserver installieren. Da dies jedoch eine sehr komplexe Sache ist, die einige Anforderungen an den Anwender stellt, ist es keine Lösung für den typischen Typo3-Anwender, der ja von technischen Einzelheiten unbehelligt seine Website erstellen und pflegen will. Richtiges Typo3-Hosting, also ein Webspace mit einer bereits betriebsfertigen Installation von Typo3 ist hier die passende Lösung, zumal der  Provider für die Nutzung von Typo3 ja nichts bezahlen muss udn nur den einmaligen Aufwand der Installation hat.

Thema: Hosting

Ein vielseitiges Gebiet: SAP Schulung von Anwendern und Administratoren

Sonntag, 8. November 2009

Was früher noch ganz allgemein die EDV-Schulung von Mitarbeitern war, also das Fitmachen der Arbeitskräfte des Betriebes für den Einsatz von Computern und gängiger Anwendungssoftware, ist heute in vielen Fällen speziell eine SAP Schulung geworden, dann nämlich, wenn das jeweilige Unternehmen auf  SAP-Software setzt.

SAP stand ursprünglich einmal für „Systemanalyse und Programmierung”, heute bedeutet das Kürzel „Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung”. SAP bietet seinen Kunden ein hochkomplexes Bündel aus Softwarelösungen an, welche den kompletten Betrieb eines Unternehmens und seine Geschäftsprozesse softwaremäßig abdecken, also das, was man früher auch als Branchenlösungen bezeichnete. Da SAP hier sehr erfolgreich ist und in vielen Unternehmen eingesetzt wird, ja quasi schon eine Art Standard geworden ist, ist auch die SAP Schulung heute eine wichtige Sache und als Qualifikationsmerkmal gefragt

Grundsätzlich muss man im Hinblick auf die SAP Schulung zwei Bereiche unterscheiden. Am ehesten denkt man an SAP Schulungen für die Anwender von SAP, also Mitarbeiter-Schulung für Unternehmen die SAP einsetzen. Dabei handelt es sich um einen sehr großen Bereich, da der Betrieb eines Unternehmens viele Teilbereiche erfasst, für die es jeweils spezielle SAP-Komponenten gibt: Die Module FI (Finanzen), CO (Controlling), MM (Warenwirtschaft), SD (Vertrieb), PP (Produktionsplanung) und HR (Personalwesen) der SAP-Palette erfordern natürlich jeweils eigene Qualifikationen, so das die SAP Schulung von Mitarbeitern aus einer Vielzahl einzelner Seminare besteht.

Da SAP aber mit einer großen Anzahl von Partnerunternehmen zusammenarbeitet, die SAP-Software installieren und warten, ist auch hier die Qualifikation von Menschen für diese speziellen Aufgaben erforderlich. Das ist der andere Bereich der SAP-Schulung, an den der Anwender eher weniger denkt, der aber genauso wichtig ist.

Thema: Software

Programmierer Ausbildung auf unterschiedlichen Wegen

Sonntag, 8. November 2009

Eine Programmierer Ausbildung kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Je nachdem, in welchem Umfeld ein Programmierer arbeitet, wird sich seine Programmierer Ausbildung gestalten: Teilweise gibt es spezialisierte Ausbildungsgänge die direkt zu einem Abschluss als Programmierer für einen bestimmten Bereich wie etwa SAP führt, teilweise handelt es sich bei Programmierern auch um Leute, die an sich Spezialisten für das jeweilige Sachgebiet, wie etwa Ingenieure sind und die ihre Programmierkenntnisse in Form einer Weiterbildung oder Umschulung erworben haben.

So wie Programmierer in ganz unterschiedlichen Bereichen tätig sind, unterscheidet sich auch die Programmierer Ausbildung: Viele Programmierer arbeiten beispielsweise als Web Entwickler oder Net Entwickler. In diesem Bereich werden Programmiersprachen wie Perl, PHP und Java verwendet. Andere Programmierer entwickeln Anwendungen und verwenden dabei moderne Sprachen wie Visual Basic oder Visual C.

Oft verfügen Netz- und Anwendungsprogrammierer als Grundlage ihrer Programmierer Ausbildung über ein abgeschlossenes Informatik-Studium. Dazu gehören dann aber auch Fachkenntnisse über das jeweilige Gebiet wie etwa Bauwesen, Maschinenbau, Medizin oder Betriebswirtschaft. Umgekehrt kann aber auch ein einschlägiges Studium oder praktische Berufserfahrung als Grundlage einer Programmierer Ausbildung dienen, die dann im zusätzlichen Erlernen von Programmiersprachen und Programmiertechniken besteht, damit das Wissen des Programmierers auch adäquat in entsprechende Software umgesetzt werden kann.

Thema: Programmierer

Toner Refill beim Laserdrucker

Sonntag, 8. November 2009

Beim Laserdrucker wird eine Druckwalze in den zu färbenden Bereichen elektrostatisch aufgeladen, so dass sie hier den Druckertoner, das Farbpulver für den Druck festhält und auf das Papier bringt. Da das Tonerpulver hierbei natürlich verbraucht wird, ist nach einer gewissen Anzahl von Ausdrucken ein Austausch der Patrone oder ein Nachfüllen von Lasertoner, ein Toner Refill erforderlich.

In den Anfangszeiten der Laserdrucker war der Toner Refill noch nicht möglich oder zumindest nicht üblich. Der Austausch der kompletten Patrone mit dem Toner ist in aller Regel eine relativ teure Sache, vor allem, wenn wie bei manchen Modellen, gleich die Druckwalze mit ausgetauscht wird. Daher entstanden schon bald Überlegungen und schließlich Lösungen, die das Toner Auffüllen als Alternative zum Tausch der kompletten Einheit ermöglichten. Der Toner Refill wurde zur praktikablen Möglichkeit, beim Laserdrucker-Betrieb einiges an Kosten zu sparen, die Umwelt zu entlasten und die Ressourcen zu schonen.

Heute werden sehr viele Farblaser-Drucker verwendet und hier ist das Toner Auffüllen, der Toner Refill bereits quasi zum Standard geworden. Trotzdem sollte man dem Toner Refill und vor allem auch der Überlegung, welchen Nachfülltoner man verwendet, einige Aufmerksamkeit schenken. Weder kann man jeden beliebigen Nachfülltoner in jedem Laserdrucker verwenden, noch gibt es einen Standard-Nachfülltoner mit dem der Toner Refill bei allen Gerätetypen möglich ist.

Auch der eigentliche Toner Refill, der Nachfüllvorgang weicht bei den verschieden Typen teilweise stark voneinander ab: bei manchen darf die Patrone nicht ganz leer sein, bei anderen wiederum muss sie es sein. Vor allem sollte man beim Toner Auffüllen auf den Atemschutz achten und eine geeignete Maske tragen. Man kann den Toner Refill jedoch auch von einer darauf spezialisierten Firma ausführen lassen, was zwar etwas teurer kommt, jedoch gegenüber dem Neukauf der kompletten Patrone immer noch einiges Geld einspart.

Thema: Hardware

Druckerpatronen nachfüllen

Sonntag, 8. November 2009

Das Druckerpatronen Nachfüllen ist mittlerweile eine gängige Praxis beim Einsatz von Tintenstrahldruckern geworden. Jeder, der einen solchen einsetzt kennt das Problem: Tintenstrahldrucker werden oft sehr günstig angeboten, jedoch sind die als Erstausstattung mitgelieferten Patronen meist nur teilweise gefüllt und daher schon nach kurzem Betrieb leer. In aller Regel sind Ersatzpatronen sündhaft teuer. Druckerpatronen nachfüllen kann hier einiges Geld sparen.

Spart man hingegen an den Tintenstrahl-Ausdrucken und druckt alles, was nicht unbedingt farbig sei muss mit dem schwarzweißen Laserdrucker, gibt es oft ein böses Erwachen, wenn man doch einmal farbig drucken will: Durch den langen Nichtgebrauch ist die Tinte eingetrocknet und der Neukauf der teuren Patronen wiederum erforderlich. In beiden Fällen bietet das Druckerpatronen Nachfüllen eine kostengünstigere Alternative.

Tintenpatronen nachfüllen kann man selbst oder es auch eine Firma tun lassen. Es gibt sowohl Nachfülltinte und Nachfüllsets zu kaufen als auch günstige Druckerpatronen, die von darauf spezialisierten Firmen im Tausch angeboten werden. Diese Firmen nehmen übernehmen praktisch das Druckerpatronen Nachfüllen für den Anwender: Sie nehmen leere Patronen an, reinigen und füllen sie neu und verkaufen sie dann wieder.

Will man selbst Druckerpatronen nachfüllen ist das auch möglich, allerdings gehört ein wenig Geschick und Übung dazu. Ein Nachfüllset enthält die notwendige Nachfülltinte in verschiedenen Farben sowie eventuell erforderliche Hilfsmittel zum Druckerpatronen nachfüllen.

Thema: Hardware

Datenrettung bei unterschiedlichen Speichermedien

Sonntag, 8. November 2009

Seitdem es Computer und Speichermedien gibt, existiert auch die Gefahr, das Daten unlesbar werden oder man sie versehentlich löscht, so dass eine Datenrettung, ein data recovery notwendig wird. Je nachdem, was passiert ist, gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade der Datenrettung.

Der am wenigsten dramatische Fall ist das versehentliche Löschen im normalen Betrieb: Jedes moderne Betriebssystem, verfügt über eine Option „Gelöschte Daten wiederherstellen“, da die Löschfunktion die Daten nicht wirklich löscht, sondern lediglich zum Überschreiben freigibt. Solange an den Speicherplatz der alten Daten noch keine neuen geschrieben wurden, ist die Datenrettung möglich indem man die versehentlich gelöschten Dateien einfach wieder aus dem Mülleimer holt.

Schwieriger wird es, wenn Datenverlust durch einen Fehler oder eine Beschädigung der Festplatte aufgetreten ist. In solchen Fällen sind in aller Regel die Daten noch vollständig vorhanden und nur irgendwelche internen Verweise beschädigt. Auch hier ist die Datenrettung meist möglich, oft sogar kostenlos, wenn man ein entsprechendes Programm als Freeware aus dem Internet herunterlädt.

Auch bei Speicherkarte, USB-Stick und Digitalkamera können Datenverluste auftreten und Datenrettung notwendig werden. Der typische Fall der Datenbeschädigung bei solchen Wechselmedien ist der so genannte Kroll Ontrack, das Abziehen der Karte oder sonstigen Datenträger während geschrieben wird. Auch hier ist die Datenrettung mit Hilfe geeigneter Programme oft möglich.

In schwerwiegenden Fällen, vor allem wenn es um sehr wichtige und wertvolle Geschäftsdaten geht, wird man für die Datenrettung professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Spezialisierten Unternehmen gelingt oft sogar bei mechanisch oder durch Feuer schwer beschädigten Festplatten noch eine Datenrettung.

Thema: Datenrettung

Blogs - Du bist die Zeitung!

Sonntag, 8. November 2009

Das Bloggen, das Führen eines Blogs oder Weblogs also, ist in den letzten Jahren mehr und mehr in Mode gekommen. Zunächst in Amerika verbreitet, griff die Welle irgendwann nach Europa und damit auch nach Deutschland über. Ein Blog ist eine Art Online-Tagebuch, in das man regelmäßig oder auch in eher unregelmäßigen Abständen Eintragungen macht. Das Thema spielt dabei keine Rolle, es gibt Blogs zu den unterschiedlichsten Gebieten. Die Spannweite reicht dabei von Sachthemen wie etwa Elektronik oder Fahrradfahren über Kommentare zum politischen und sonstigen Tagesgeschehen bis hin zu privaten Erlebnissen und Gefühlen.

Eine Sonderform – oder eigentlich eher eine Anwendung des Blogs ist das Corporate Blog, das Firmenblog. Es hat nicht nur den Zweck, irgendwelche Sachinformationen zu vermitteln, sondern soll auch dafür sorgen, dass Google die Website des jeweiligen Unternehmens besser findet: Heutzutage achten Suchmaschinen sehr darauf, ob sich Websites öfter einmal verändern. Tun sie das nicht, werden sie als veraltet angesehen und als weniger relevant eingestuft. Ein Blog sorgt automatisch für Veränderungen auf der Website und beugt daher diesem Effekt vor.

Blogging ist nicht schwer. Ein Blog erstellen kann jeder. Die Software dazu installiert man entweder auf seiner eigenen Website oder man macht sich einen Account auf einer Blog-Website, der oft sogar kostenlos ist. Eine Blog-Software ist im Prinzip ein einfaches Content Management System und ermöglicht es dem Benutzer, das äußere Erscheinungsbild seines Blogs mit einfachen, komfortablen Tools zu konfigurieren sowie Texte und Bilder einzugeben. Eine wichtige Funktion der Blog-Software besteht darin, dass die Besucher zu den Einträgen Kommentare hinterlassen können, die mit einem Link auf das eventuell vorhandene eigene Blog versehen werden können. In der Blogosphere oder Blogosphäre, der Gemeinschaft der Blogger, liest man nämlich auch gerne die Blogs der Kollegen und diskutiert oft leidenschaftlich über deren Einträge.

Thema: Software