Nicht nur zum Musikhören: Der Apple iPod

Sonntag, 8. November 2009

Der nicht ganz billige Apple iPod ist gewissermaßen die Oberklasse bei den MP3 Playern, wenn nicht gar der MP3 Player schlechthin. Der Apple iPod gab auch einem ganz neuen Medium seinen Namen: dem Podcast. Ein Podcast ist eine Art Radiosendung, die man sich als MP3 Datei aus dem Internet herunterladen kann. Der Name leitet sich deswegen vom Apple iPod ab, weil Podcasts ursprünglich vor allem dazu gedacht waren, auf den Apple iPod aufgespielt und unterwegs gehört zu werden.

Zum Aufspielen von Podcasts, Musikstücken, Hörbüchern und dergleichen auf den Apple iPod ist die von Apple entwickelte Software iTunes gedacht. Sie ermöglicht es, solche Dateien aus dem Netz herunterzuladen, zu verwalten und eben auf den iPod zu übertragen. Wenn iTunes speziell auf den Apple iPod zugeschnitten ist, so lässt er sich doch auch mit anderer Software benutzen.

Die Geschichte des iPod geht eine ganze Weile zurück. Die Idee des Apple iPod entstand im Jahr 2001, als es möglich wurde, sehr kleine Festplatten zu bauen. Die zweite Generation der Apple iPods, der iPod Touch, hatte bereits das bekannte Scrollrad, welches kein Rad im eigentlichen Sinne ist, sondern aus Sensoren besteht, welche die Bewegungsrichtung des Fingers ertasten.

In der Folgezeit kamen weitere Modelle des Apple iPod heraus wie der iPod Nano und der iPod Shuffle. Mittlerweile wurde die Festplatte durch einen Flash-Speicher ersetzt und es gibt eine ganze Reihe verschiedener Apple iPod Modelle, die zum Teil auch einen Bildschirm besitzen und neben dem Abspielen von Musikdateien auch das Spielen und das Ansehen von Videos ermöglichen.

Thema: Apple

Musik in der Tasche: MP3 Player

Sonntag, 8. November 2009

Der MP3 Player ist heutzutage das, was vor vielen Jahren der Walkman und später der Discman war: Ein MP3 Player ermöglicht es, so gut wie an jedem Ort Musik, Hörbücher, Hörspiele und andere Audiomedien zu hören. Daneben wird er heutzutage aber auch gerne als portabler Datenspeicher verwendet.

Im Vergleich zu seinen Vorläufern, dem Walkman und dem Discman ist der MP3-Player klein und vor allem betriebssicher, weil er weder Bandsalat machen kann noch gegen verschmutzte oder verkratzte CDs empfindlich ist. Man kann einen MP3 Player im Auto verwenden, sogar mit älteren Autoradios, indem man ihn notfalls mit einer Adapterkassette anschließt. Moderne Autoradios hingegen bieten bereits neben Kartenlesegeräten USB-Schnittstellen zu diesem Zweck an.

Im Prinzip ist ein MP3 Player ein kleiner Computer mit einem Speicher, einer Soundkarte, einer USB-Schnittstelle, einem Display und einer einfachen Firmware, die das Übertragen und Verwalten von Dateien sowie die Wiedergabe von Audiodateien ermöglicht. Außerdem ist noch ein kleiner Verstärker vorhanden, der zum Ansteuern der mitgelieferten Ohrhöhrer dient.

Mit Audiodateien geladen wird der MP3 Player in aller Regel am Computer. Man schließt ihn an einer USB-Schnittstelle an und der Computer behandelt ihn wie ein Laufwerk, so dass man Dateien aufspielen, lesen und löschen kann. Welcher MP3 Player es nun sein soll, hängt vor allem vom Geldbeutel ab, denn es gibt einfache Modelle ab ca. 20 €, aber auch sehr komfortable, welche wesentlich teurer sein können.

Thema: Hardware